Gerade erst im Juni startete der Zeitschleifen-Film Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie (oder: Before I Fall) in den deutschen Kinos. Jetzt gesellt sich Anfang November dieses Jahres mit Happy Death Day der nächste Film hinzu, der die Prämisse aus Und täglich grüßt das Murmeltier oder Edge of Tomorrow auf das Horror-Genre überträgt.

Hinter Happy Death Day steckt Blumhouse Production, die Franchises wie Paranormal Activity, Insidious, The Purge, Sinister oder den M. Night Shyamalan Film Split sowie den hochgelobten Get Out produziert haben. Inszeniert wurde der Film von Regisseur Christopher B. Landon nach seinem eigenen Drehbuch, das als Gemeinschaftswerk mit Scott Lobdell entstanden ist.

Landon war für Blumhouse schon für den Spin-Off Paranormal Activity: Die Gezeichneten verantwortlich, als auch für die Horror-Comedy Scouts vs. Zombies: Handbuch zur Zombie-Apokalypse. Beide Filme nicht unbedingt Highlights. Derweil muss Drehbuchautor Lobdell hervorgehoben werden, der in den 1990er Jahren an der Animationsserie X-Men mitschrieb, die bis heute eine der vielleicht besten Zeichentrickserien dieser Marvel-Comichelden ist.

In Happy Death Day erzählen die beiden Filmemacher von der College-Studentin Tree Gelbman (Jessica Rothe, eine von Emma Stones bunt-tanzenden Freundinnen in La La Land), die denselben Tag immer und immer wieder erleben muss, bis sie herausgefunden hat, wer sie umbringen will und von welchem Groll diese Person getrieben wird.

In weiteren Rollen sind Israel Broussard, Ruby Modine, Annika Harris, Rachel Matthews und Charles Aitken zu sehen. In den USA kommt Happy Death Day kurz vor Halloween in die Kinos. In Deutschland startet der Film am 2. November dieses Jahres.