Mit einem Blick auf qualitativ hochwertige CGI-Affenfilme wie der Neu-Trilogie um den Planet der Affen (Prevolution, Revolution und Survival) hat man wohl auf einem grandiosen Neustart für den Über-Affen King Kong gehofft, als er sich in Kong: Skull Island erneut in der Filmwelt hat blicken lassen.

Allerdings ist aus Kong: Skull Island ein belangloser Film geworden, der ohne Tiefgang, mit viel zu vielen Figuren und ohne große Aufregung den Giganten zurückgeholt hat, nur um ihn im Monster Universum auf Godzilla treffen zu lassen, dessen Existenz in einer After Credits Sequenz bestätigt wird.

So wird bald schon Gareth Edwards 2014er Godzilla Echsen-Ungetüm auf Jordan Vogt-Roberts’ King Kong Affen-Monstrum treffen, vermutlich à la Batman v Superman – erst gegeneinander, dann miteinander gegen noch ein viel schlimmeres, böseres Monster (oder gar gleich mehrere!).

Die Jungs und Mädels von ScreenJunkies haben sich derweil in ihrer Honest Trailer-Reihe dem Film Kong: Skull Island angenommen und heben auf erneut amüsante Weise die größten Macken des Werks hervor. Dabei erhalten sie Unterstützung vom Regisseur des Films höchstpersönlich, der zwar hier und da einige Entscheidungen verteidigt, aber ebenso um ein paar Schwächen seines Films Bescheid weiß.

Kong: Skull Island lief ab dem 9. März 2017 in den deutschen Kinos, ist seit dem 3. August dieses Jahres auf DVD und Blu-ray erhältlich und steht auf Amazon, Maxdome oder iTunes zum mieten und/oder kaufen bereit.