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Weshalb Roger Deakins für BLADE RUNNER 2049 endlich einen Oscar verdient

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Wenn man sich aktuell Denis Villeneuves Blade Runner 2049 anschaut, wird man einmal mehr von den grandiosen Kamerabildern von Roger Deakins erschlagen. In setzt uns in eine atemberaubende Welt, die voller dystopischer Atmosphäre steckt. Er filmt gigantische Landschaftsbilder oder geht ganz dicht an die Darsteller heran. Jedes Bild sitzt perfekt.

Kaum verwunderlich, dass Roger Deakins bereits 13 mal mit dem Oscar für die beste Kameraarbeit nominiert wurde. Überraschend ist, dass er kein einziges mal gewinnen konnte.

Seine erste Nominierung erhielt er für den 1994er Film Die Verurteilten. Es folgten Fargo, Kundun, O Brother, Where Art Thou?, The Man Who Wasn’t There, No Country For Old Men, Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford, Der Vorleser, True GritSkyfall, Prisoners, Unbroken und zuletzt der 2015er Sicario.

Nelson Carvajal von rogerebert.com hat ein Video Essay zusammengestellt, das unter dem Titel 0 for 13 Ausschnitte aus diesen Filmen liefert und damit nur allzu gut aufzeigt, dass Roger Deakins allemal eine weitere Nominierung für Blade Runner 2049 verdient hätte – wenn nicht gar den ersten Oscar-Gewinn.

Im Netz sind bereits allerlei Stimmen laut geworden, die meinen, wenn Deakins nicht für sein neuestes Werk gewinnt, dann wird er nie mehr einen Oscar für seine Arbeiten erhalten.

Das Video Essay ist mit Musik aus The Man Who Wasn’t There (Carter Burwells “I Met Doris Blind”) und Prisoners (Jóhann Jóhannssons “Through Falling Snow”) unterlegt.

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