Filmkritik

LOST RIVER von Ryan Gosling ist gut gemeint, aber leider nicht mehr als eine Kopie

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LOST RIVER ist das poetische-neon bebilderte Spielfilm-Regiedebüt von Schauspieler RYAN GOSLING. Mit starken Anleihen bei seinem Mentor NICOLAS WINDING REFN (DRIVE, ONLY GOD FORGIVES), inszeniert Gosling einen anstrengenden Film zum interpretieren, nicht aber um zu unterhalten.

Jeder sucht woanders nach einem besseren Leben… Das einst blühende Lost River ist zu einer gefährlichen Geisterstadt geworden – wer kann, zieht weg. Billy (Christina Hendricks) liebt ihre beiden Söhne und will noch bleiben. Bones (Iain De Caestecker), der ältere, gerät ins Visier einer gewalttätigen Gang. Seine Mutter muss dringend Geld auftreiben, um das Haus der Familie behalten zu können. In ihrer Not nimmt sie das Angebot eines zwielichtigen Nachtclubs an, in dem sie auf die geheimnisvolle Cat (Eva Mendes) trifft. Doch Billy ahnt nicht, dass sie mit diesem Job ihr Leben aufs Spiel setzt. Für die Familie ist die Zeit gekommen, sich zu wehren. Eine mysteriöse Straße, die mitten in den See und in eine geheimnisvolle Unterwasserwelt führt, könnte der Schlüssel zu einem neuen Aufbruch sein.

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