Filmkritik zu ‚Miral‘ von Julian Schnabel

Am 18. November erscheint mit ‚Miral‘ ein Drama in den deutschen Kinos, dass auf dem gleichnamigen Roman von Rula Jebreal basiert. Auch wenn sie im echten Leben ihre Tochter Miral genannt hat, geht es in dem Buch um ihre eigenen Erlebnisse im Mittleren Osten zur Zeit der Intifada. Regisseur Julian Schnabel, der bereits mit ‚Schmetterling und Taucherglocke‘ sein Feingefühl für schwierige Themen bewiesen hat, machte aus der Vorlage eine 112 Minuten lange französisch, israelisch, italienisch, indische Koproduktion.

Ob sich der Regisseur auch mit ‚Miral‘ behaupten kann, dass erfahrt ihr ab sofort in der Filmkritik hier auf filmtogo.

Studierter Bachelor der Literaturwissenschaft / Linguistik mit einer Bachelor-Abschlussarbeit über den „Filmtrailer als eigenständiges Format“. Danach den Master in Medienwissenschaften mit einer Arbeit über die „Modernisierung der Disney Meisterwerk-Reihe“ abgeschlossen. In den Medien zu Hause. Ehemaliger Radiomacher, dann Blogger und Vlogger. Immer die Welt der Filme und Serien im Auge.

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